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„Leben hinterm Mond”
Wer draußen „am Woidrand vo Woifertshausn” lebt, der führt ein „Leben hinterm Mond!” In dem Programm „Leben hinterm Mond” stolpert Josef Brustmann über wichtige Meilensteine seines Lebens. Wort-, bild- und musikgewaltig, zielt er auf die humorvollen, absurden und unerklärlichen Hintergründe des Daseins - und trifft dabei … leider auch viele um- stehende Unbeteiligte. Das Leben ist nichts für schwache Nerven. Erst recht nicht, wenn man als achtes- von neun Kindern zur Welt kommt, in der „Bel-Etage“ eines „Zuhäusels“ auf einem Einödhof. In kargen Verhältnissen, in diesem Grenzland zwischen kultureller Diaspora und Naturschutzgebiet der Volksmusik, züchtet Josef B. seine wundersam- poetischen Gewächse. Der Zaunkönig lehrt ihm das Singen und die Grille das Zitherspiel. Aus dem Umfeld der Naturphänomene, wie z.B. nächtlichem Rauschen von Wäldern und Bächen und hochkomplexem, polyphonen Chorgesang von 300 Fröschen, holt er sich sein Rüstzeug für den Balanceakt über das Lebensseil. Unter ihm die Abgründe der Großstadt. Einfach ergreifend und originell!
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